Eigenblutbehandlung Eigenbluttherapie Allergie Braunschweig

Injektionstechniken

 

Injektionen gehören zu den invasiven Therapieverfahren. Eine Injektion bietet viele Vorteile gegenüber der oralen Einnahme eines Medikamentes: Mit der Umgehung des Magen-Darmtraktes wird eine Inaktivierung der Medikamente durch Verdauungssäfte vermieden. Durch der Wahl des Injektionsortes lassen sich Wirkungseintritt,- dauer und- lokalisation beeinflussen. Insbesondere mit der Homöosiniatrie, bei der homöopathische Injektionsmittel direkt in Akupunkturpunkte injiziert werden, kann man gezielt erkrankte Organe und Körpersegmente systemisch behandeln. Eine Injektion kann intravenös (in die Vene), intramuskulär (in den Muskel), oder subcutan (unter die Haut) erfolgen.

 

 

 

Eigenblutbehandlung Eigenbluttherapie Allergie Braunschweig

Eigenblut-Therapie

 

Das Blut als Informationsträger spiegelt den Status Ihres körperlichen Zustands wieder, zum Beispiel die Menge der Blutfette, der roten und weißen Blutkörperchen, und die Art und Anzahl der Abwehrzellen. Auf eine Injektion des eigenen Blutes reagiert der Organismus wie auf einen Fremdkörper, mit dem er sich auseinandersetzen muss. Es veranlasst den Körper zu einer Umstimmung, um auf die „Missstände“ im eigenen Blut reagieren zu können. Langfristig führt dies zu einer Transformation des gesamten Organismus. Das Immunsystem wird angeregt, Heilungsprozesse in Gang gebracht oder beschleunigt und der Stoffwechsel gesteigert.

 

 

Blut ist ein ganz besondrer Saft.“

~ Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Bei der Eigenblutbeahndlung wird venöses Blut aus dem Arm entnommen, ggf. mit einem homöopathischen Injektionsmittel vermischt und anschließend in den Gesäßmuskel injiziert. Trotz der unsagbar vielen positiven praktischen Erfahrungswerte und Erfolgsgeschichten dieser Therapie, ist sie immernoch nicht wissenschaftlich anerkannt. Eine Eigenblutbehandlung kann unter anderen bei folgenden Beschwerden sinnvoll sein:

 

  • chronisch-rezidivierenden Infekten

  • Allergien und Unverträglichkeiten

  • Hauterkrankungen

  • Erschöpfung und reduziertem Allgemeinzustand

  • rheumatischen Beschwerden

  • entzündlichen Darmerkrankungen

 

 

 

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Homöosiniatrie

 

Die Homöosiniatrie bezeichnet eine Kombination aus Akupunktur und Homöopathie. Statt einer Akupunkturnadel wird hier eine sehr dünne Kanüle verwendet, durch die ein homöopathisches Arzneimittel subcutan in den Akupunkturpunkt injiziert wird. Beide Therapieformen ergänzen sich nicht nur sehr gut, sondern potenzieren sich in ihrer Wirkung. Therapeutisch kann dadurch ganz gezielt jeder Bereich des Körpers behandelt werden, sowohl die inneren Organe, als auch die äußeren physischen strukturen wie die Wirbelsäule, die Muskeln und die Gelenke.