Eigenblutbehandlung Eigenbluttherapie Allergie Braunschweig

Injektionstechniken

 

Injektionen gehören zu den invasiven Therapieverfahren. Eine Injektion bietet viele Vorteile gegenüber der oralen Einnahme eines Medikamentes: Mit der Umgehung des Magen-Darmtraktes wird eine Inaktivierung der Medikamente durch Verdauungssäfte vermieden. Durch der Wahl des Injektionsortes lassen sich Wirkungseintritt,- dauer und- lokalisation beeinflussen. Insbesondere mit der Homöosiniatrie, bei der homöopathische Injektionsmittel direkt in Akupunkturpunkte injiziert werden, kann man gezielt erkrankte Organe und Körpersegmente systemisch behandeln. Eine Injektion kann intravenös (in die Vene), intramuskulär (in den Muskel), oder subcutan (unter die Haut) erfolgen.

 

 

 

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Homöosiniatrie

 

Die Homöosiniatrie bezeichnet eine Kombination aus Akupunktur und Homöopathie. Statt einer Akupunkturnadel wird hier eine sehr dünne Kanüle verwendet, durch die ein homöopathisches Arzneimittel subcutan in den Akupunkturpunkt injiziert wird. Beide Therapieformen ergänzen sich nicht nur sehr gut, sondern potenzieren sich in ihrer Wirkung. Therapeutisch kann dadurch ganz gezielt jeder Bereich des Körpers behandelt werden, sowohl die inneren Organe, als auch die äußeren physischen strukturen wie die Wirbelsäule, die Muskeln und die Gelenke.